
Unternehmen und Marken produzieren heute mehr Content als je zuvor. Und doch wirkt vieles davon austauschbar und unverbunden. Das liegt selten an fehlenden Ideen. Und ganz sicher nicht an fehlenden Tools. Was meist fehlt, ist ein Rahmen. Oder eine Strategie.
Saisonaler content wird oft als Lückenfüller im Marketingkalender behandelt.
In Wirklichkeit ist sie eine Denkweise. Wer Content über das Jahr hinweg plant, denkt zwangsläufig über Kontext nach: über Erwartungen, Timing, Suchintentionen und emotionale Übergänge.
Gerade im Zusammenspiel mit KI und maschineller Übersetzung ist das entscheidend. Diese Systeme funktionieren am besten, wenn sie auf Struktur zurückgreifen können: wiederkehrende Themen, konsistente Terminologie, und klare Prioritäten. Fehlt diese Struktur, produzieren sie zwar Text — aber man klingt am Ende wie alle anderen. Und Vertrauen entsteht so erst recht nicht.
In meiner Praxis sehe ich häufig Texte, die technisch korrekt sind, aber strategisch schwach. Haben Sie schon einmal einen Text durch DeepL laufen lassen und gedacht: Klingt gut, aber irgendetwas daran ist … na ja? Nichts offensichtlich falsch. Aber auch nichts wirklich überzeugend.
Eine saisonale Content-Strategie bildet hier ein überraschend stabiles Gegengewicht. Sie führt zu besseren Prompts, macht Inkonsistenzen sichtbar und zwingt dazu, Entscheidungen zu treffen: Was ist jetzt relevant, und was nicht?
KI kann die Produktion beschleunigen.
Aber sie entscheidet nicht, wann, warum oder wie etwas gesagt wird. Das bleibt Aufgabe derjenigen, die Sprache als mehr verstehen als bloßen Output. Und genau dort beginnt echte Content-Arbeit.
Neugierig, wie sich Effizienz und Substanz verbinden lassen? Schreiben Sie mir hier.
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